Hybride Zusammenarbeit hat sich in vielen Organisationen als neue Normalität etabliert. Spätestens seit der Corona-Pandemie ist deutlich geworden: Arbeit ist nicht mehr an einen festen Ort gebunden – und genau darin liegt eine große Chance. Für mehr Flexibilität, Selbstverantwortung und zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit. Gleichzeitig verändert sich grundlegend, wie Menschen kommunizieren, Beziehungen gestalten und gemeinsam Ergebnisse erzielen.
Im Sinne von New Work geht es dabei um weit mehr als um eine Mischung aus Präsenz- und Remote-Arbeit. In Anlehnung an Frithjof Bergmann bedeutet New Work, Menschen echte Wahlmöglichkeiten und Autonomie zu eröffnen – damit sie Arbeit so gestalten können, dass sie ihren Stärken, Bedürfnissen und Lebensrealitäten entspricht. Hybride Modelle können – bewusst gestaltet – genau das ermöglichen: mehr Selbstbestimmung, bessere Vereinbarkeit von Lebensbereichen und mehr Gestaltungsfreiheit im Arbeitsalltag.
Die zentrale Frage lautet daher nicht OB hybrid gearbeitet wird, sondern WIE.
Ich begleite Führungskräfte und Teams dabei, individuell passende hybride Konzepte zu entwickeln – nicht nur organisatorisch, sondern vor allem kulturell. Mit klaren Vereinbarungen, Vertrauen, offener Kommunikation und einer Haltung, die Orientierung gibt und Eigenverantwortung stärkt. Damit hybride Zusammenarbeit wirksam, menschlich und zukunftsfähig wird.
Meine Kolleg:innen und ich haben zudem kreative Lösungen erarbeitet, um Workshops in Präsenz, virtuell und auch hybrid durchzuführen.